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Dr. Lars Hennings | |||
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Marx, Engels und die Teilung der Arbeit Ein einführendes Lesebuch in Gesellschaftstheorie und Geschichte Inhaltsverzeichnis siehe unten (ISBN 978-1-4452-1249-4 / USA; weitere Ausgaben behalten diese ISBN)
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Was sind die großen Fragen, zu denen dieses Buch sich äußert? Marx und Engels – was wollten die denn eigentlich? Das ist wahrscheinlich die wichtigste Frage. Sind die beiden nicht verantwortlich für die Verbrechen des realen Sozialismus und Kommunismus des 20. Jahrhunderts? Nein! Haben sie nicht für eine unsinnige zentrale Planwirtschaft plädiert? Nein! Kann denn aus dieser Ideologie großer Teile der Arbeiterbewegung des 19. Jahrhunderts für heute noch eine Anleitung für eine Politik der Freiheit abgeleitet werden? Nein! Sind sie nicht Philosophen einer vergangenen Zeit des nur spekulativen Wissens, die durch moderne Wissenschaft längst widerlegt sind? Nein! Nein, nein, nein, nein! Aber was dann? Gibt es so etwas wie eine objektive Darstellung ihrer Vorstellungen? Marx und Engels sind gerade jene, die die moderne Gesellschaftswissenschaft in Abgrenzung zur spekulativen Philosophie mit begründet haben, in Abgrenzung auch zu deren wichtigstem Vertreter, zu Hegel. Viele bedeutende SoziologInnen haben die Thesen von Marx und Engels weiterentwickelt und zum Teil erst richtig begründet, wo jene eben nur Thesen hinterließen. Ihr Denken, besonders das politische Denken, kreiste jedoch primär um die Zeit der bürgerlichen Revolution von 1848 bis hin zur Pariser Kommune 1871. Sie selbst betonten die Notwendigkeit, die jeweilige Zeit zu analysieren, es könnten und dürften nicht aus alten Zeiten Rezepte für die Politik gewonnen werden. Mit Utopien einer zukünftigen Gesellschaft hielten sie sich sehr zurück, aber ihre wenigen dennoch von ihnen genannten Vorstellungen würden wir heute als basisdemokratisch verstehen, eine Form der Demokratie von unten, von den relativ kleinen Kommunen her, die übers Land verstreut gedacht waren und die Trennung von Stadt und Land aufheben sollten. Marx und Engels traten für die Aufhebung der Herrschaft von Menschen über Menschen ein, gegen die Unterdrückung der einen sozialen Klasse der Arbeiterschaft, des Proletariats, durch die andere, die Bourgeoisie als die Besitzerin des industriellen Kapitals. Durch Überwindung der Teilung der Arbeit in einerseits Hand- und andererseits Kopfarbeiter, worin sie zugleich die Ursache ungleichen Reichtums sahen, sollte eine herrschaftsfreie Gesellschaft entstehen. Und dieser Zustand – so war ihre Hoffnung – ließe sich durch die Kämpfe der internationalen Arbeiterbewegung auf einer höheren sozialen Stufe der Evolution als der bürgerlichen Gesellschaft herstellen. In diesem Prozeß sollten die sozialen Klassen zu existieren aufhören, weil dann die Produktionsmittel in Gemeinbesitz aller gleichermaßen gebildeten Menschen sein und allen gleichmäßig zugute kommen sollten. Generell wird in diesem Buch durch den Entstehungsprozeß einerseits der Menschen und andererseits den der Gesellschaft bis hin zur Moderne geführt. Es beginnt also – wie damals Marx und Engels in ihrem Denken – bei den Anfängen menschlicher Gesellschaft, mit der Vorstellung sozialer Evolution und dem Menschenbild beider. Es wird dazu auch über die heutigen Kenntnisse zur Urgeschichte berichtet, über die Menschwerdung, und über die Klassenkämpfe im Paradies. Denn dort, im Urkommunismus noch nicht seßhafter Menschengruppen zwischen Euphrat und Tigris – so scheint es nach den ganz neuen Erkenntnissen der Archäologie – begannen für die europäische Entwicklung Ackerbau und Arbeitsteilung, nachdem Eva vom Baum der Erkenntnis das Wissen und die Reflexion in die Welt brachte und den paradiesischen Gott schon damals in Frage stellte. Marx und Engels sahen den Prozeß gesellschaftlicher Entwicklung aus den menschlichen Urgruppen als Selbsterzeugung der Menschen, in dem die sich mittels der Änderung ihrer Umwelt durch Arbeit zugleich selbst verändern. Denn die Umwelt präge die Menschen wesentlich, sagten sie. Erzählt wird dann über den Feudalismus und die bürgerliche Gesellschaft, über den Prozeß des Übergangs von dem einem zur anderen. Aber auch ihre Vorstellung zum Verhältnis der Geschlechter wird erläutert. Die Andeutungen werden überprüft, die beide hier und da zu einem „Zukunftsstaat“ machten, obwohl sie das eigentlich gar nicht für richtig hielten und den nachfolgenden Generationen überlassen wollten, wie die einmal leben würden. Und es wird geklärt, ob sie etwas mit dem Dogmatismus der frühen Sozialdemokratie oder gar mit den Verbrechen des Kommunismus zu tun haben. Über die wichtigsten historischen Ereignisse jener Zeit, von der Französischen Revolution von 1789 über die europäische 1848 bis hin zum Ende des 19. Jahrhunderts, wird dann in ausführlicheren Darstellungen berichtet, wozu auf eine Reihe anderer AutorInnen zurückgegriffen wird. Ausdrücklich mache ich meine Quellen nachvollziehbar. Geschildert werden auch die großen Kriege des 19. Jahrhunderts und die Gründungszeit des Deutschen Reiches, wozu Marx und Engels als Journalisten vieles geschrieben haben. Es gibt im Text immer zwei Ebenen, 1. meine eher direkte Erzählung über die historischen Entwicklungen und 2. deren Einordung in die Theorie Marx‘ und Engels‘. Einerseits wird dabei deren Theorie aufgezeigt. Doch manches erstes Eindenken in die menschliche Evolution und einer damals ganz neuen Vorstellung von der Welt ist in ihrem Werk nur thesenhaft enthalten. Deshalb werden andererseits mit jüngeren Theorien diese Thesen weitergeführt und dabei überprüft. Beispielsweise gingen sie davon aus, Menschen würden durch ihre Umwelt geprägt; aber wie das psychologisch, individuell vor sich gehen könne, hinterfragten sie noch nicht. Doch in der neueren Soziologie finden wir Belege für diese ersten soziologischen Vorstellungen über die Individuation. In dieser Weise wird manches, was Marx und Engels nur angedacht haben, in der Gegenüberstellung mit späteren Theorien geklärt. Und daraus wird sich – verdichtet im zweiten Teil B dieses Buches – eine hochplausible soziologische Konstruktion jener Epoche um 1845 ergeben, als sie ihre Hauptthesen formulierten. Im dritten Teil C werden dann die wichtigsten Schriften diskutiert. Viel dünner konnte dieses Buch also nicht werden, denn es erläutert nicht nur einfach den Inhalt des Werkes und die wichtigsten Lebensereignisse der beiden. Sondern es sagt auch etwas über ihr methodisches Denken und dazu noch manches zu den Diskussionen um ihr Werk. Das geschieht in Stufen, die aufeinander aufbauen. Mit dem Buchtitel wird vor allem darauf verwiesen, nach Meinung von Marx und Engels könne die Herrschaft von Menschen über Menschen beendet werden, wenn als Schlüssel dazu die Aufhebung der Teilung der Arbeit in geistige und körperliche Tätigkeit verstanden und durchgesetzt werde. Erst wenn nicht mehr gut ausgebildete Menschen sich die Produktionsmittel aneignen und über die schlechter ausgebildeten verfügen könnten, sei eine Assoziation umfänglich gebildeter und freier vergemeinschafteter Menschen möglich. Die in der europäischen Aufklärung des 17. und 18. Jahrhunderts entstandenen Zweifel an der Schöpfungsgeschichte, Natur, Mensch und Gesellschaft kämen von Gott, wurden von Marx und Engels um 1844 auf der Grundlage ihrer neuen positiven und zugleich dialektischen Wissenschaft zu einem neuen Weltbild geformt, das nicht auf dem Glauben, sondern – positiv – auf der Naturerfahrung aufbaut und dabei – dialektisch – das Prozeßhafte hervorhebt. Erst 15 Jahre später bestätigte die Veröffentlichung Darwins umfassend die Evolution als Entstehungsprozeß schon der vormenschlichen Natur. Und die alte Frage, was denn Gesellschaft zusammenhalte, die der englische Philosoph und Empirist Thomas Hobbes im 17. Jahrhundert stellte, beantworteten sie implizit, also ohne direkt darauf einzugehen, damit, das sei die Arbeit, die Auseinandersetzung der Menschen mit der Natur, die Produktion. Um diesen Prozeß weiter zu entschlüsseln, wandte sich Marx dem Studium der politischen Ökonomie zu, die aber viel mehr enthielt als heute etwa Volkswirtschaft. So entstanden Grundzüge einer neuen Gesellschaftswissenschaft, die nicht mehr von der – spekulativen – Philosophie jener Tage ausging, sondern von der Untersuchung der wirklichen Welt mit wissenschaftlichen Methoden. Methoden, die sich zwar an den damals modernen Naturwissenschaften orientierten, ohne diese aber bloß zu kopieren. Wie entwickelte sich die Urgemeinschaft der Menschen, wie die Religion und gesellschaftliche Institutionen bis hin zu Staaten? Welche Prozesse waren es, die die Menschen im Mittelalter in Stände und später Klassen trennte und dabei die Perspektive aufscheinen ließen, aus den Klassenkämpfen der bürgerlichen, der kapitalistischen Gesellschaft könne auf der Basis moderner Industrie eine herrschaftsfreie Zukunft errungen werden, eine kommunistische Gesellschaft? In der sollte die freie Entwicklung der Einzelnen die Grundlage der Freiheit aller sein, wie es im „Kommunistischen Manifest“ heißt – nicht umgekehrt! Die gesellschaftliche Vorstellung von Marx und Engels wird also nicht im Rahmen der Philosophie, sondern als modernes wissenschaftliches (Struktur-) Modell der kapitalistischen Produktion dargestellt, wie es sich aus dem hier so genannten Basis-Überbau-Modell der beiden von 1845 erschließt, wonach in letzter Instanz das gesellschaftliche Sein das Bewußtsein begründet, aber zwischen allen Teilen komplexer werdende Wechselwirkungen bestehen, also auch das Bewußtsein wieder das Sein bestimmt. Insbesondere Marx‘ Hauptwerk „Das Kapital“ – das wir im Teil C mit untersuchen werden – ist keine Geschichtserzählung, sondern analysiert, erforscht die Funktionsweise des klassischen Kapitalismus‘ des 19. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt dieses Buches steht also die Frage, welche Bedeutung Marx und Engels für die Sozialwissenschaft haben und wie sie in die Wissenschaftsgeschichte einzuordnen sind. Obwohl in ihren Werken neben der Politik primär die Ökonomie des modernen Kapitalismus behandelt wurde, ist ihre mehr implizit formulierte Wissenschaftstheorie von genereller Bedeutung. Als erster hat das Max Weber gesehen, der heute als Begründer der deutschen Soziologie gilt, der „große Denker“ Marx habe den modernen Kapitalismus als Idealtypus dargestellt, also mit abstrakten, mit soziologischen Begriffen. Godelier und dann weitergehend Pohlmann und andere haben diesen Gedanken in den letzten Jahren vertieft. Für die Arbeit der frühen Sozialwissenschaftler Ferdinand Tönnies, Max Weber, Werner Sombart, oder später Jürgen Habermas und andere war Marx wichtige Anregung. Der berühmte Ausruf Lenins, es müsse Hegel gelesen werden, um Marx zu verstehen, war vielleicht genau die falsche Orientierung hin zur Rückkehr zu einer philosophischen Interpretation und mit ein Grund, in der UdSSR zu einer post-bourgeoisen Funktionärsherrschaft zu kommen und nicht zur freiheitlichen und basisdemokratischen Alternative zu aller bisherigen Herrschaft, die Marx und Engels formuliert hatten. Das Werk Marx‘ und Engels‘ war in der Rezeption, in der Besprechung ihrer Werke, verständlicherweise von Anbeginn umstritten, nicht zuletzt, weil sie zugleich Revolutionäre waren, zu denen Abstand gehalten wurde. Auch deshalb, weil gerade Marx für die Kollegen der „bürgerlichen Wissenschaft“ nur wenig Verständnis und oft spöttische Worte fand. Ihr Werk hatte ja auch den hohen Anspruch, das Weltbild komplett umzukrempeln und dazu eine neue Wissenschaft begründet zu haben. Lesen Sie bitte dieses Buch und vielleicht später Originaltexte nicht im Sinne einer engen Auslegung jeden Wortes, sondern prüfen Sie die großen Zusammenhänge und deren Plausibilität. Und prüfen Sie auch, welche Teile dieses Lesebuchs zu lesen für Sie nötig ist, in dem unfängliche Materialien zusammengestellt sind. Ich weiß nicht, wann ich wieder zur Arbeit an dieser Fragestellung komme. Zumindest muß nun auch erstmal die Kritik abgewartet und berücksichtigt werden, zu der ich auch Sie ermuntern möchte. Für einen Einstieg ins Thema lesen Sie – falls Sie nicht schlicht von vorn nach hinten durchlesen wollen – am besten erstmal die Einleitung (bis S. 77), dann die ersten Kapitel von Teil B (bis S. 250), gefolgt von Teil C bis zum Ende der Internationale (bis S. 560). „Wir sagen den Arbeitern: Ihr habt 15, 20, 50 Jahre Bürgerkriege und Völkerkämpfe durchzumachen, nicht nur um die Verhältnisse zu ändern, sondern um euch selbst zu ändern und zur politischen Herrschaft zu befähigen“. Karl Marx, 1852 Aber zu welcher Herrschaft? -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Inhaltsverzeichnis Zum Inhalt 7 Erster Teil A: Einleitung und Geschichte 11 Einleitung 13 Quellen, Einordnung 22 Marxismus als Lehre? 30 Frühes Umfeld 33 Öffentliche Wirkung 36 Zum Leben 43 Am Anfang die Philosophie 49 Modell - System - Typus 52 Stichworte Gesellschaft 62 Stichworte Ökonomie 68 > Dank 79 Mensch im Werden 81 Ursprung der Familie 83 Evolution 86 Primitive Urvölker? 90 Urmutter Lucy 93 Schimpansen? 95 Urkommunismus? 97 Matriarchat? 100 Klassenkampf im Paradies? 105 Gilgamesch 111 Historisch-genetische Theorie 115 Soziologisches Modell? 121 > Mark und Gemeineigentum 122 Genese Basis-Überbau 126 Modernisierungstheorie? 137 > Statische Gesellschaft? 138 Konstruktion der Wirklichkeit? 141 Institutionalisierung 145 Gemeinschaft - Gesellschaft 148 Geschichte des 19. JH 151 > Hinweis Geschichtstheorie 156 Der deutsche Vormärz 157 Zur Industrialisierung 159 Die ungewollte Revolution 168 Wissenschaft statt Philosophie 181 Empirie, Positivismus? 190 Dialektik bei Marx und Hegel 197 Historisch – Logisch? 211 Zweiter Teil B: Was ist „Marxismus“? 217 Zukunftsstaat? 223 Die Diktatur des Proletariats 227 Zum Absterben des Staates 234 Pariser Kommune als Zukunft? 240 Eine unterkomplexe Zukunft? 244 Besondere Fragen 251 Wie das „Kapital“ entstand 251 Zur kritischen Diskussion 255 Naturgesetze? 262 Widerspiegelung 268 Fetischcharakter der Ware 270 ... und Verdinglichung 272 Schöner Schein 274 Frau und Sozialismus 277 Natur/ Umwelt 281 Arbeit/ Entfremdung 283 Wissenschaft/ Praxis 286 > Erfahrung 289 Zur Soziologie 299 Handlungs- und Systemtheorie 306 Blutsauger und Menschen 312 Stand – Klasse – und dann? 316 Zweite Moderne? 319 Eine dialektische Methode? 327 Absteigen - Aufsteigen 331 Struktur - Modell 337 Das Basis-Überbau-Modell 341 > ...und in modern! 349 Marx als Soziologe? 353 Neue Theorien 360 > Die Frankfurter Schule 365 Produktion oder Kommunikation? 367 > Hinweis zu Niklas Luhmann 369 Jürgen Habermas 371 Max Weber 373 Ferdinand Tönnies 379 Werner Sombart 382 Abweichler Engels? 385 Engels als Vulgärmarxist? 386 Engels und die SPD 392 Erfurter Programm/ Revisionismus 397 Dritter Teil C: Die Marx-Engels-Werke 405 Schriften bis 1850 407 Die frühen Schriften 409 Marx – Abitur und Studium 409 Marx – erste Artikel 411 Friedrich Oswald/ Engels 417 Engels in England 421 Die Lage der arbeitenden Klasse... 428 Die Frühschriften 433 Engels zur Ökonomie 434 Zur Judenfrage 436 Einleitung zur Kritik des Hegelschen... 438 Ökon.-Philos. Manuskripte 440 Die Deutsche Ideologie – Feuerbach 449 Elend der Philosophie 458 Die Revolution 465 Das Kommunistische Manifest 468 „Neue Rheinische Zeitung“ 473 - Vereinbarungspolitik 475 - Junirevolution in Paris 477 - Zum Verlauf der Revolution 479 - Außenpolitik der „NRhZ“ 481 - Polenfrage/ „agrarische Demokratie“ 483 - Die deutsche Revolution 485 - „Sozialdarwinismus“ und Panslawismus 489 - Marx‘ Wahlaufruf 491 Die ersten Emigrantenjahre 495 Revue, Januar – Oktober 1850 496 Materialistische Geschichtsschreibung 499 Der deutsche Bauernkrieg 500 Die Revolution in Frankreich 506 Die großen Männer des Exils 511 Der Kommunistenprozeß 512 Geschichte des Bundes 514 Nachtrag: Herr Vogt (1860) 516 Bis zur Pariser Kommune 519 Aus dem Journalistenbüro 521 Der Krimkrieg 521 Indien und die Eisenbahn 524 In China – hinter der Mauer 527 Der amerikanische Bürgerkrieg 529 Engels‘ Militaria 533 Po und Rhein 533 Militärfrage und Klassenkampf 535 Die Bismarckschen Kriege 540 Kann Europa abrüsten? 543 Die Internationale 547 Zur Internationalen 548 Ideologische Kämpfe 550 Krieg und Pariser Kommune 552 Zum Ende der Internationale 554 Bis zu Marx‘ Tod 557 „Das Kapital“ 559 Band 1 560 1. Abschnitt 561 2. Abschnitt 563 3. Abschnitt 564 4. Abschnitt 567 5., 6. Abschnitt 575 7. Abschnitt 575 Zu den Folgebänden 581 > Band II und der Imperialismus 582 Band III – Mehrwert oder Profit 583 Engels‘ Spätwerke 589 Dialektik der Natur? 591 Anti-Dühring 597 Philosophie 598 Politische Ökonomie 604 Sozialismus 606 Schlußbetrachtung 611 ANHANG 615 Zeittafel (ungefähre Zeitverläufe > Europa) 615 Die wichtigsten Arbeiten 615 Publikationsorgane/ Schriften bis ‘48 616 Lebensläufe 617 Exkurse 621 Exkurs: Darwin 621 Exkurs: Hegel 624 Exkurs: Stalin 633 Exkurs: Aralsee 635 Exkurs: Mega-City 639 Die Konstruktion des „Kapitals“ Band I 643 Benutzte Literatur 645 |
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