Lars Hennings
 
 
 
 
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Göbekli Tepe (©)

In Vorbereitung (Abschluß des Projekts):

Von der Höhlenmalerei zur
Hochkultur am Göbekli Tepe

Zur Soziologie früher Gemeinschaften, der Kognition und der Geschlechter im Jung-Paläolithikum.

     Mit der vor 40.000 Jahren entwickelten Fähigkeit zur Rekonstruktion der Umwelt in Malereien und Skulpturen, dazu der erweiterten Ausbildung von (Flöten-) Tönen, bildet Homo sapiens erst nach seiner Ankunft in Westeuropa aus Zeigen und Gebärden eine ausgeprägt grammatikalisch fundierte Sprache aus. Insgesamt entsteht im frühen Jung-Paläolithikum eine neue Form der Kommunikation und damit des Denkens, der Kognition und Logik. (Dux; Tomasello; Hallpike)
     Die archäologischen Quellen – soziologisch interpretiert – zeigen ab vor 20.000 Jahren den Typus einer neuen Lebensweise: die seßhaften WildbeuterInnen in wachsenden Siedlungen, in denen soziale und psychische Fähigkeiten ausgebildet werden müssen. (Binford; Bosinski; Bischof-Köhler)
     Schon deutlich vor der Entwicklung der Landwirtschaft bauen WildbeuterInnen ein riesiges steinernes Monument nahe des Euphrats in Nord-Mesopotamien, den Göbekli Tepe. Es belegt eine qualitativ neue Lebensform, eine seßhafte wildbeuterische Hochkultur. (Schmidt; Butterlin)


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Kontakt    Lars Hennings, Dr. phil., Berlin

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